Handball News

Alles zur Handball Bundesliga und zur Nationalmannschaft
 


Ales Pajovic spielt in der kommenden Saison für den SC Magdeburg. Der erfolgreiche Handballspieler hatte zuvor sechs Jahre in Spanien und anschließend für seinen Heimatverein in Slowenien gespielt.


Ales Pajovic verstärkt in der Saison 2011/12 den linken Rückenraum des SC Magdeburg. Der slowenische Nationalspieler gewann mit dem spanischen Verein Ciudad Real bereits zweimal die EHF Champions League. Den SC Magdeburg soll er von nun ebenfalls nach vorn bringen.
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Jure Natek verstärkt ab der kommenden Saison den SC Magdeburg. Der slowenische Nationalspieler kommt vom RK Gorenje Velenje, mit dem er es in dieser Saison sogar bis ins Achtelfinale der EHF Champions League schaffte.

Von Velenje nach Magdeburg ©Flickr/ Kaja.A

Magdeburg freut sich, denn mit dem 135fachen slowenischen Nationalspieler Jure Natek kommt ein erfahrener Handballer ab der kommenden Saison an die Elbe. Natek unterschrieb einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2012, zusammen mit Andreas Rojewski wird er die Achse auf der rechten Rückraum-Position besetzen. weiterlesen »


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Der CAI BM Aragon ist TBV Lemgos nächster Gegner im EHF-Pokal. Im Viertelfinale des „kleinen“ Europapokalwettbewerbs haben es die Ostwestfalen am 27. März vor heimischen Publikum mit den fünften der spanischen Liga zu tun. Eine sportlich durchaus starke Mannschaft.

Handball ©Flickr/ Thomas Faivre-Duboz

Die Heimat des CAI BM Aragon befindet sich in Nordspanien, Saragossa. Mit etwa 700.000 Einwohnern ist Saragossa Spaniens viertgrößte Stadt und zugleich Haupstadt von Aragonien. Der BM Aragon ist ein Zusammenschluss zweier Handball-Vereine und wurde im Dezember 2003 gegründet. In der darauffolgenden Saison stieg der BM Aragon in die erste spanische Handballliga ASOBAL auf und schaffte ein Jahr später promt die Qualifikation für den Europapokal. 2006/07 stand der BM Aragon dann im Finale des EHF-Pokals, verlor jedoch gegen den deutschen SC Magdeburg Gladiators.

CAI BM Aragon – sportlich starke Mannschaft

„Aragon ist fünfter in der spanischen Liga, es stehen mit Larholm oder Arrhenius bekannte Größen im Kader und ich erwarte zwei interessante und spannende Begegnungen“, sagte Volker Zerbe, Geschäftsführer des TBV Lemgo. weiterlesen »


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Gegen Norwegen hat Torhüter Silvio Heinevetter den Kasten geradezu vernagelt, dennoch verloren die Deutschen mit 24:25. “Schade, dass es nicht gereicht hat. Wir haben vorne einfach zu viele klare Chancen weggelassen”, sagte Heinevetter nach seinem ersten, gleich überzeugenden WM-Spiel.

Der 24-Jährige wehrte 47 Prozent der Bälle ab, ein absoluter Spitzenwert. Zweimal fing er gar Würfe des Gegners, die Höchststrafe für Angreifer. Bundestrainer Heiner Brand ist sich sicher: “Er wird seinen Weg machen.” Er hatte Heinevetter als dritten Torwart für die Hauptrunde der WM in Kroatien in seinen 16er-Kader berufen.

Silvio Heinevetter / Foto: Armin Kuebelbeck/Wikipedia

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Der THW Kiel siegt und siegt und siegt, die HSG Nordhorn konnte den Rekordmeister nicht stoppen. Auch die Verfolger aus Lemgo und Magdeburg waren erfolgreich. Der HSV Hamburg nimmt Witterung Richtung Champions League auf. In Tabellenkeller konnte sich der TSV Dormagen etwas Luft verschaffen.

Marcus Ahlm / Foto: HBL

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Silvio Heinevetter / Foto: Armin Kuebelbeck/Wikipedia Der Aufsteiger Stralsunder HV hat nach fünf Niederlagen gegen HBW Balingen-Weilstetten mit 29:27 (15:15) am sechsten Spieltag den ersten Erfolg gefeiert. Der SC Magdeburg besiegte die Füchse Berlin 34:27 (16:12) und zog in der Tabelle an der Berlinern vorbei auf Rang sechs. Bester Spieler war Magdeburgs Keeper Silvio Heinevetter (Foto). weiterlesen »


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Am vierten Spieltag der Handball-Bundesliga musste der HSV Hamburg zu Hause eine Pleite gegen Aufsteiger TSV Dormagen hinnehmen. Der SC Magdeburg setzte sich daheim gegen Großwallstadt durch. Die SG Flensburg-Handewitt steht nach dem Sieg gegen MT Melsungen derzeit an der Spitze der Tabelle. weiterlesen »


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In den acht Begegnungen des 2. Spieltages in der Bundesliga gab es sieben Auswärtssiege. Allein der VfL Gummersbach konnte im Spiel gegen die krisengeschüttelte HSG Nordhorn seinen Heimvorteil nutzen und mit 32:30 gewinnen. Der Meister aus Kiel konnte sich über den ersten doppelten Punktgewinn freuen. Tabellenführer bleibt der SC Magdeburg.

11 Tore warf Stefan Lövgren vom THW Kiel / Foto: Toyota Handball Bundesliga

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7 Tore, nur ein Punkt: Filip Jicha vom THW Kiel

Paukenschlag durch den TSV Dormagen: Der Aufsteiger spielte 28:28 beim Meister THW Kiel. Erster Tabellenführer der Bundesliga ist der SC Magdeburg, der TUSEM Essen mit 30:17 vom Parkett fegte. Während der HSV Hamburg und die SG Flensburg-Handewitt souveräne Heimsiege feierten, taten sich die Rhein-Neckar Löwen unerwartet schwer. weiterlesen »


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Jörn-Uwe Lommel, Trainer der Füchse Berlin, war nach dem 33:31 (16:15) über den SC Magdeburg geradezu ergriffen: “Das war der Höhepunkt unserer gemeinsamen Arbeit. Ich bin mächtig stolz. Das war das beste Saisonspiel, und das vor ausverkauftem Haus.” 9413 Zuschauer sahen in der Max-Schmeling-Halle eine ungemein spannende Partie, die hin und her wogte. “Wir hatten ein Quäntchen mehr Glück und waren ein Quäntchen entschlossener”, konstatierte Lommel. Mit nun 17:31 Punkten dürfte der Klassenerhalt schon so gut wie sicher sein. “Mit unserem Publikum sind wir sehr zuversichtlich”, sagte Füchse-Manager Bob Hanning, “wenn wir weiter die Heimspiele gewinnen, können wir mit Spaß nach Hamburg und Flensburg fahren.”

Dabei fing es nicht gut an für die Füchse, nach fünf Minuten stand es 1:4. Doch langsam kämpften sich die Berliner ins Spiel, den Ausgleich zum 6:6 erzielte der gebürtige Magdeburger Markus Richwien, der nach seiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft noch effektiver spielt, dabei auch von der aufsteigenden Form von Mark Bult profitiert. Es ging eng zu in der ersten Hälfte, anfangs glänzte Damian Kabengele im Rückraum des Champions-League-Siegers von 2002, die Füchse trafen vor allem über die Außen Richwien und Konrad Wilczynski. Letzterer war es auch, der in Unterzahl per Siebenmeter die Füchse kurz vor der Pause erstmals in Führung brachte (16:15). Eine gute Partie zeigte der zweite Berliner Torwart Jens Wortmann, der früh für den anfangs etwas indisponierten Petr Stochl eingewechselt wurde.
In der zweiten Hälfte konnte sich kein Team entscheidend absetzen. Die wohl spielentscheidene Szene ereignete sich in der 56. Minute, als die Magdeburger beim Stand von 30:29 einen Siebenmeter bekamen, wie üblich im “Fuchsbau” zur Melodie von “Spiel mir das Lied vom Tod”. Davor hatte Christian Sprenger alle sechs Strafwürfe verwandelt, doch den siebten parierte Stochl in krakenarmartiger Manier. Es war dann wieder am überragenden Wilczynski, acht Sekunden vor Schluss das entscheidende 33:31 zu werfen. Der Österreicher verwandelte sechs Siebenmeter und warf sechs Feldtore. Beste Magdeburger Schützen waren Alexandros Vasilakis (9) und Sprenger (8/6).

“Beide Mannschaften sind inzwischen auf Augenhöhe”, sagte SCM-Sportdirektor Stefan Kretzschmar. “Das ist keine Heuchelei.” Mit den Zugängen Michal Kubisztal und Bartlomiej Jaszka aus Polen sowie Christian Caillat aus Frankreich haben sich die Füchse im Winter enorm verbessert, während Magdeburg die Wechsel der polnischen Nationalspieler Karol Bielecki und Grzegorz Tkaczyk zu den Rhein-Neckar Löwen verkraften musste. Kretzschmar zeigte sich beeindruckt: “Die Euphorie des Publikums war grandios. Berlin ist in der Handball-Bundesliga angekommen.”


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