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Peking 2008: Olympia-Aus für Pascal Hens

Autor: Sonja Beckmann
abgelegt in: Olympische Spiele

Pascal Hens / Foto: Wikipedia

Pascal Hens hat sich bei der Niederlage der deutschen Mannschaft gegen Island den Schienbeinkopf in linken Bein gebrochen. Der Rückraumspieler wird acht bis zehn Wochen ausfallen. Für den Hamburger wurde noch am Abend der Wetzlarer Rückraumspieler Sven-Sören Christophersen, der für Peking mit einer P-Akkreditierung ausgestattet wurde, nachnominiert.

In der 39. Minute war der Mann vom Hamburger SV bei einem Wurfversuch unglücklich auf dem linken Bein aufgekommen und ging sofort zu Boden. Mit dickem Verband um das linke Knie setzte er sich zwar noch einmal auf die Bank, verließ aber fünf Minuten vor dem Ende zusammen mit Mannschaftsarzt die Halle, um sich im Krankenhaus des olympischen Dorfes untersuchen zu lassen. “Ich merkte gleich, dass da etwas kaputt war. Zum Glück sind die Bänder und Knochen im Knie nicht beschädigt”, sagte Hens.

Ohne Hens verlor der Handballweltmeister im zweiten Spiel des olympischen Handballturniers gegen Island 29:33. Die Isländer kamen damit nach dem 33:31 über Russland bereits zu ihrem zweiten Sieg in Peking und haben mit 4:0 Punkten eine glänzende Ausgangsposition zum Erreichen des Viertelfinals. Deutschland spielt morgen gegen Ägypten.


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1 Kommentar to “Peking 2008: Olympia-Aus für Pascal Hens”

  1. Olympia 2008: Bitter hält Sieg der Handballer gegen Ägypten fest | Life4Sports schreibt:

    [...] um 9 Uhr morgens Pekinger Zeit. Vor allem im Angriff überzeugte die DHB-Sieben auch ohne den verletzten Pascal Hens. Als sein Vertreter wurde Michael Kraus von Oliver Köhrmann als Mittelspieler geschickt in [...]

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